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BUCHMANN LIEST

 

Kaffeeklatsch und Lädchenschnack.

Sie schenkt, er liest.

22 Geschichten von gestern und vorgestern auf 124 Seiten.

 

[»Die Liebe,dieses ulkige Wesen, scheint nicht nur einen eigenwilligen Sinn für Humor zu haben, sondern auch einen ausgeprägten Willen; sie fällt, wohin sie möchte, allen Vorurteilen zum Trotz. Anders scheint mir diese Geschichte nicht erklärbar.«]


DAS MÄRCHEN VON EICHHÖRNCHEN & ELCH

 

Vitamin B schafft Nähe trotz Distanz.

Das Nähkästchen der Braut, das sich zu plaudern traut.

Ein Märchen über den Zauber einer Liebe auf 86 Seiten.

 

 

[»Bald darauf ging die Kunde durch den Wald, es hätte den ersten Kuss gegeben! Man sprach von einem herrlich romantischen Moment, in dem der Elch all seinen Mut zusammennahm und das Eichhörnchen küsste, welches darauf hin reichlich komisch schaute, dann etwas noch viel komischeres gesagt haben soll, eher sich der Elch abermals ein Herz nahm und zum zweiten Kuss ansetzte. Diesmal brach das letzte Schöllchen Eis und sie erwiderte seinen Kuss erst zaghaft und dann ganz wild.«]

 

 


EIN HONIGTOPF IM BÜCHERREGAL

 

"Nem Maurer schenkt man ja gerne mal Steine." - "Mist, er weiß es." Nein, wusste er nicht...

 

Überraschung am Lagerfeuer, 113 Seiten.

Spielwiese für allerhand gestalterischer Experimente.

 

 

O-Ton Tim:  "Ich habe mich immer gefragt, wie sich das wohl anfühlt, wenn man ein Buch von uns geschenkt bekommt. Und, wie man mit all der Liebe umgeht, die darin steckt. Jetzt weiß ich es und kann den Moment, in dem man begreift, was einem gerade in die Hände gelegt wurde, doch kaum beschreiben. Vielleicht ist es ein bisschen so, als würde mit jeder Zeile ein Zweifel aus einem heraus gestreichelt werden."

 

 

[»Kreativität ist wirklich nichts unfassbar schwieriges oder geheimnisvolles. Jeder, der denken kann, ist auch fähig Ideen zu haben. Aber vielleicht, und das lässt sich nun wahrlich nicht abschließend klären, geht es zwischen den Ohren von Gitarre spielenden Schreiberlingen ein bisschen bunter, chaotischer und fantasievoller zu.«]


ALLES AUS DEM KOPF

 

Ein beeindruckendes Paar.

Der Versuch, Licht ins Dunkel zu bringen.

Eine Geschichte voller Gänsehaut auf fast 440 Seiten.

 

Mit ein paar Freudentränchen im Knopfloch, blicken wir auf eine sehr emotionale, viermonatige Reise zurück, an dessen Ende nun ein Buch in unseren Händen liegt, das uns schwer bewegt und lange in Erinnerung bleiben wird. Vielen Dank für so unfassbar viel Vertrauen!

 

[» Es scheint eine üble Angewohnheit des Lebens zu sein, immer dann alles auf den Kopf zu stellen, wenn man sich gerade so schön eingerichtet hat. Drei Mal ist mir das passiert, doch nach dem letzten Mal war alles anders. Und so sitze ich nun hier, eine Weile schon ganz bei mir, und wage es nicht dieses Buch aufzuschlagen. Es ist ein Geschenk meiner Frau, ein Unikat. Es ist sehr privat. Und es geht um mich. Es geht viel mehr um eine Zeit, die hinter mir liegt. Verborgen. Versteckt. Im Dunkel. Dieses Buch soll eine Lampe sein. sagte sie, soll war und weich ein bisschen Licht in dieses Dunkel bringen. Das kling sinnvoll und ist sicherlich auch nötig. Und doch, für einen wie mich, einen Menschen, der vieles, das ihm wichtig schien, stets aus eigener Kraft hatte regeln können, ist es schwer. Sehr schwer. Aber fakt ist auch: Wer immer ich auch war, ich möchte werden, wer ich sein will. Und dafür brauche ich dieses Licht.«]


[im] mobil - Magazin trifft Buch.

 

Eine junge Frau von Welt. Alte Gewohnheiten und neue Ziele. Wenn auf gut 100 Seiten ein Magazin auf ein Buch trifft.

 

Liebe Katrin, es war uns ein inneres Freudenfest!

 

[»Sie ist genau das, was wir uns insgeheim alle wünschen. Sie ist ein freier Mensch. Mit Herz und Hand, Sinn und Verstand. Mit vielerlei Interessen, einem geräumigem Wissen und einer eigenen Meinung.

 

Ja, diese Kombination kann unangenehm sein. Weil sie nicht einfach hinnimmt, nicht einfach glaubt, nicht einfach folgt und irgendwelche Erwartungen erfüllt, sondern eigenständig denkt. Sich wehrt. Und die Dinge angeht; nicht weil sie muss, sondern weil sie es kann.«]

 


ZEHN

 

Gute Freunde.

[SKUNK]Funken und vogelwilder Aktionismus.

Eine Herzensangelegenheit auf knapp 100 Seiten.

 

Liebe Bine, lieber Dan, lieber Swen,

am Ende gilt nur, was ihr getan und gelebt und nicht, was ihr ersehnt habt. Es war eine aufregende Reise und wir bedanken uns für euer Vertrauen.

 

[»Es ist ja nun mal so, dass man meist erst rückblickend sagen kann, was große Bedeutung hatte. Und was Murcks war. Aber unser aller Anfang,und so viel steht mal fest, war umwerfend. Er war zufällig, wunderbar und roch revolutionär.«]


Der weinrote Faden

 

Schwiegermütterliche Rufe.

Stille Post und laute Freuden.

46 Kurzgeschichten auf knapp 200 Seiten.

 

Liebe Christine, du hast einem offensichtlich großartigen Kerl, ein wahrlich großartiges Geschenk gemacht!

 

[ »Setz mal Wasser auf, ich habe Hunger.« So oder so ähnlich sprach der Mann, der plötzlich vor meiner Wohnungstür stand und einen, ich glaube sogar noch halb lebenden Karpfen unter dem Arm hielt. ]


[NEBEL] LEBEN 

 

... wenn sich der Nebel lichtet und die Erinnerungen zurückkommen.

 

Eine Verlosung.

Zwei spannende Telefonate. 

Drei erkenntnisreiche Wochen. 

 

Liebe Helen - wir sind be- und gerührt von so viel Vertrauen. 

 

[ »Wenn, dann Zwillinge. Eineiig. Und natürlich Jungs.«, sagte er so selbstverständlich, wie es nur Männer sagen können. »Wenn, dann an einem strahlenden Sonntag, natürlich, ganz schnell und wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich den 22.02. nehmen.«, entgegnete sie, als wären Frauen auch nur einen Deut anders.

Was vielleicht etwas unromantisch wie die Verhandlung zweier moderner Rationalisten über potentiellen Nachwuchs erscheinen mag, war in Wirklichkeit ein Ausdruck von Humor. Ein Humor, der sich ganz natürlich entwickelt, wenn zwei sich liebende Menschen, initiiert durch einen russischen Schwangerschaftstest, gerade erfahren, dass auf dem kleinen Bild-schirm zu ihrer Linken gleich zwei Herzen schlagen würden. ]


Wurzeln & Flügel

 

Ein Kontakt um die Ecke. 

Aufgeregtes Küchengeflüster. 

Und dann 10 Tage Zeit.

 

Liebe Anna, lieber Markus - es war uns eine große Freude, ein Stück von eurer Geschichte festhalten zu dürfen!

 

 

[ ... und so bleibt mir nur zu hoffen, dass die beiden, meine wunderbaren Eltern, die mich und sich gemeinsam mit so viel Liebe großzogen, in diesem Moment, in dem ich aus dem Zug steige und hoffe, auf ihren, unseren Spuren noch mehr Geheimnisse über die Liebe zu entdecken, gerade in ihrem wunderhübschen Schrebergarten sitzen. Mit Dreck unter den Fingernägeln, wie sich das gehört. Und, mit dem sicheren Gefühl im Herzen, verdammt viel richtig gemacht zu haben. ]